Hochintelligent und mächtig: Diese US-Präsidenten haben einen Super-IQ

Veröffentlicht auf 12/20/2020
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James K. Polk – 143.4

James K. Polks IQ betrug 143,4, aber das hinderte ihn nicht daran, als einer der effektivsten Präsidenten der Vorkriegszeit bekannt zu werden. Innenpolitisch fielen in seine Amtszeit die Einrichtung des Innenministeriums, die Gründung des Smithsonian Institutes und des Washingtobn Monuments sowie die Einführung der ersten Briefmarke der Vereinigten Staaten. Polk war nicht der erste Präsident, der nach nur einer Amtszeit aus dem Weißen Haus schied, doch war er der erste, der dies schon bei seiner Wahl zusagte. Er starb drei Monate nach Ende seiner Amtszeit.

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James K. Polk – 143.4

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William McKinley – 143.4

Unter Historikern sowie der amerikanischen Öffentlichkeit wird McKinley heute als durchschnittlicher Präsident angesehen. Seine Popularität zu Lebzeiten und während seiner Amtszeit verblasste recht schnell nach seinem Tod, was im Wesentlichen auf die Amtsführung seines Nachfolgers Theodore Roosevelt zurückzuführen ist. Fun Fact: Einige theoretisieren, dass die böse Hexe des Westens aus Der Zauberer von Oz McKinley repräsentieren sollte. MIt 143,4 Punkten steht er in der Gesellschaft von James K. Polk.

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William McKinley – 143.4

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