Hochintelligent und mächtig: Diese US-Präsidenten haben einen Super-IQ

Veröffentlicht auf 12/20/2020
WERBUNG

Warren G. Harding – 139.9

Harding war ein einflussreicher Zeitungsverleger mit einer Begabung für öffentliche Auftritte. Seine politische Laufbahn begann 1899. Infolge zahlreicher Skandale, in die Mitglieder seiner Regierung verwickelt waren, wurde ihm der Ruf zuteil, einer der am wenigsten erfolgreichen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewesen zu sein. Warren Hardings Präsidentschaft endete in seinem dritten Amtsjahr mit einem tödlichen Herzinfarkt. Mit seinem IQ von 139,9 ist er hier eher ein Lumpensammler.

Bildschirmfoto 2020 12 17 Um 12.35.31

Warren G. Harding – 139.9

WERBUNG

George Washington – 140

Bis zu seinem 15. Lebensjahr besuchte Gründervater Washington die Schule in Williamsburg, wo er zwar nur eine einfache Schulbildung genoss, sich aber im Eigenstudium verstärkt mit der Mathematik beschäftigte. Dennoch betonten sowohl seine Zeitgenossen als auch seine späteren Kritiker, dass Washingtons Bildung zunächst einen rudimentären Charakter gehabt habe, die kaum über die einer Grundschule hinausgegangen sei. So meinte der spätere Präsident John Adams: „Es ist gewiss, dass Washington kein Gelehrter war, dass er für seinen Rang und Namen zu ungebildet, zu wenig belesen und zu unwissend war. Diese Debatte ist gleichwohl vorbei.“

Bildschirmfoto 2020 12 17 Um 12.36.08

George Washington – 140

WERBUNG